Donnerstag, 7. August 2014

Besuch bei Reuter Badshop

Auf nach Gundelfingen zu Reuter

Voller Euphorie ging es am heutigen Tag nach Freiburg um unsere Detailplanung für das Bad vorzunehmen. Da uns der Bemusterer darauf hinwies, dass Fingerhaus nur Unterputzarmaturen von Hansa, Grohe und Hansgrohe verbaut wollten wir uns hier ein paar Armaturen anschauen. Leider mussten wir schnell feststellen, dass die Reise völlig für die Katz war. Es wurden ca. 10 Badewanne ausgestellt und Armaturen hatten Sie insgesamt vielleicht 40 Stück ausgestellt wovon nur wenige als Unterputzvariante vorhanden waren.



Auf dem Rückweg entschlossen wir den angebrochenen Tag zu nutzen um uns nochmal ein paar Fliesen anzuschauen. Da wir uns beim letzten Mal im Fliesengeschäft nicht entscheiden konnten ob es graue oder eher sandfarbene Fliesen werden sollen, fragten wir den Händler nach Mustern. Leider konnte er uns keine Muster mitgeben, da diese immer auf Bestellung geliefert werden. Wir schilderten ihm unsere Unsicherheiten was die Fliesenfarbe angeht, nämlich das wir gerne ein Fliese hätten die uns nicht festnagelt auf ewig die gleiche Wandfarbe oder die selben Farben bei den Möbeln zu verwenden. Darauf hin schleppte uns der nette Verkäufer ins Lager und zeigte uns dieses schöne Stück:


Zum ersten Mal waren sich Maike und ich einig und ließen uns auch gleich ein Angebot erstellen. Einmal in "natur" und einmal in "poliert". Am selbigen Tag fiel auch die Entscheidung das wir den Eingangsbereich, Wc, Speisekammer, Büro und Technikraum mit den Fliesen ausstatten werden und in den Wohn, Esszimmer nd Küche eine Eichendiele verlegen wollen.



Montag, 4. August 2014

Badplanung und Innenaustattung

Badplanung beim Küchenplaner

vor ca. drei Wochen hatten einen Termin im Küchenstudio, welches auch Bäder anbietet. Da wir nur eine etwaige Vorstellung vom Bad hatten hofften wir mit Hilfe des Badplaners eine Idee erarbeiten zu können.

Beim Chef persönlich planten wir mit Hilfe des Grundrisses, ein paar vorgeschnittenen und maßstabgetreuen Badmöbel unser Bad. Alles lief Prima und wir waren sehr glücklich mit unserer gefundenen Lösung. Da diese Firma allerdings nur an Endverbraucher Badausstattung verkauft und nicht selbst montiert, war dies für uns aufgrund der Ausbaustufe "Technikfertig" sehr interessant. 

Letzte Woche Freitag kam das Angebot, welches uns ehrlich gesagt etwas aus den Socken gehauen hat. Unser Budget wurde glatt gesprengt obwohl wir dies eigentlich sehr hoch angesetzt hatten und davon ausgingen, dass locker etwas überbleiben wird. Zumal ich über Reuters Badshop schon einmal alles in etwa geplant hatte, bin ich davon ausgegangen das wir mit unserem Budget hinkommen werden. Beim Großteil der Einzelposten bezahlt man bei Reuter ziemlich genau die Hälfte.

Daher werden wir am Donnerstag früh nach Gundelfingen bei Freiburg aufbrechen um uns dort unsere Armaturen und Badewanne in Echt anzuschauen. Ausgesucht haben wir Unterputzarmaturen von Avenarius und eine Toilette von V&B. Da Fingerhaus im Vorfeld prüfen muss, ob die Unterputzarmaturen sich überhaupt in eine Holzständerwand integrieren lassen können wir dort diese Frage ebenfalls gleich klären.

Auf dem Rückweg werden wir noch einige Fliesenstudios auf dem Weg abklappern um endlich eine Entscheidung zu treffen.

Ich hoffe wir werden fündig....

Sonntag, 3. August 2014

80 Unterschriften später

Abfertigung der Bauanträge

Nach genau 80 Unterschriften (40 für jeden von uns) haben wir heute Abend die Bauanträge und Versorgeranträge fertig unterschrieben. Komischerweise waren bei den von Fingerhaus vorgefertigten Versorgeranträgen alle bis auf Telekom / Kabelanschluss dabei, obwohl dieses Gewerk ebenfalls vom Stromanbieter EnBw durchgeführt wird. Ein Anruf bei unserem Fingerhaus Berater Hr. B. am morigen Tag wird Klärung bringen. An dieser Stelle ein Lob an ihn. Er hat in den letzten Tagen zahlreiche Fragen beantwortet, obwohl Fingerhaus offiziell gerade in den Betriebsferien steckt...

Montag, 28. Juli 2014

Die Bauantragsunterlagen sind da !!!

Endlich

Heute kamen endlich die Bauantragsunterlagen + die Anträge für die Versorger wie EnBw. Am Abend haben wir die Unterlagen akribisch unter die Lupe genommen und einiger Dinge entdeckt. So war z.B. die Volumenberechnung der Garage nicht richtig. Die Liste von Dingen die uns auffielen und neuen Fragen die sich während der Sichtung der Unterlagen sich auftaten wurde immer größer...


Termin für die Erdarbeiten steht fest

Anfang / Mitte September geht´s los

Unsere Tiefbaufirma hat mich heute morgen angerufen und mir mitgeteilt, dass sie nun alle notwendigen Unterlagen haben und aufgrund von Betriebsferien im August die Arbeiten im September ausführen möchten. Wenn der Termin eingehalten wird, würde dies optimal zum Termin der Bodenplatte passen. Diese soll nämlich im Oktober gegossen werden.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Alles Gute zum Geburtstag

Happy Birthday

heute hatte ich mir wegen meinem 30. Geburstag eigentlich frei genommen, um mit Maike etwas zu unternehmen. Geplant war ein ausgiebiges Frühstück in der Stadt, einen kleinen Stadtbummel und abschließendes Wohlfühl-Programm im Hallenbad. Da Mia heute ihren langen Kindergartentag wollten wir den Tag einfach mal zu zweit genießen.

Da wir uns beim Frühstück ziemlich Zeit gelassen hatten wurde es uns doch zu stressig unser geplantes Programm durchzuhetzen so das wir uns kurzer Hand dazu entschieden ein paar Geschäfte bezüglich Bodenbeläge abzuklappern :-) Da wir immer noch im Zwiespalt sind ob es im EG einen Holzboden oder Fliese geben soll, bot sich der freie Tage an. Da wir uns einig sind, dass es im DG einen Eichenholzboden geben soll, sind wir zu einem kleinen Parkettgeschäft gefahren und waren echt Baff über das Angebot, Preise und die Beratung. In diesem kleinen Laden gab es mehr Böden die uns gefielen als in allen bisherigen Geschäften. Auch wenn diese meist viel größer waren.

Wieder haben wir ein kleines Stück geschafft :-)

Montag, 2. Juni 2014

Das erste kleine Drama

Panik!

Lange vor unserem Architektengespräch hatte ich bereits Kontakt mit unserem Tiefbauer bezüglich Angebotserstellung. Ich teilte dem Chef persönlich unseren Stand mit. Also sprich, dass wir Vorabzüge haben jedoch noch keine Baugenehmigung vorliegt. Wir wollten bis dato lediglich die Kosten erfragen. Sein Angebot erstaunte uns sehr was den Preis betraf, da es das Angebot vom ersten Tiefbauer vom Preis her glatt halbierte. 
Auf die Frage hin, wie genau diese Kalkulation denn sei und was im Worst Case auf diesen Preis noch oben drauf käme, machte mir der Chef den Vorschlag, dass er bei tatsächlichem Interesse unsererseits seinen Neffen vorbeischicken würde, der ein Vermessungsbüro hat. Dieser würde das Grundstück exakt vermessen, so dass uns die Firma dann einen Festpreis anbieten könne.

Nachdem wir den Festpreis hatten, der nun doch einige 1000€ über dem ersten Angebot, jedoch auch einige 1000€ unter dem anderen Tiefbauer lag unterschrieben wir den Vertrag. Voraussetzung für dieses Angebot war, dass die Erdarbeiten im Juni durchgeführt werden sollten. Da mir beim Architektengespräch gesagt wurde, dass ich nach dem Planungsgespräch Angebote bei den Tiefbauern mit Hilfe der Vorabzügen einholen könne, was auch unser Kundenbetreuer wusste, war unserer Meinung nach alles korrekt soweit. Unser Berater bei Fingerhaus wies uns lediglich darauf hin, dass wir das Grundstück nicht aufschütten dürften, wenn wir keine Baugenehmigung hätten und wir sollen daher bei der Gemeinde um Erlaubnis fragen. Diese stimmte zu und wir waren glücklich das die Erdarbeiten bald losgehen sollten.

Am Ausführungstag bekam ich am morgen ein Anruf des Juniorchefs, der für die Arbeit auf der Baustelle verantwortlich war. Er war völlig aus dem Häuschen, da ja noch gar keine Baugenehmigung vorliegt und er deswegen nicht anfangen könne. Er hätte mit Fingerhaus telefoniert um die Höhen anzufordern. Diese haben ihn dann darüber informiert, dass wir eigentlich noch lange nicht soweit sind mit den Erdarbeiten anzufangen. 

Also standen wir da. Die Baufirma übte Druck auf uns aus, dass sie beginnen wollen und Fingerhaus sagte das wir warten müssen bis die Genehmigung vorliegt, weil erst dann die Höhen feststünden. Da auf den Vorabzügen alle Höhen angegeben waren, hatte ich geglaubt die Baufirma hätte alles, zumal der Seniorchef ebenfalls wusste, dass wir noch keine Ausführungspläne hatten. Nun steht man als Laie zwischen den Fronten. Glücklicherweise hatte sich unser Kundenberater von Fingerhaus letztendlich eingeschalten und die Baufirma etwas ausgebremst und darauf bestanden, dass erst weiter gemacht wird wenn die Genehmigung vom Bauamt vorliegt.